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AHV-Zweigstellen

AHV-Konto: Individuelles Konto

AHV-Konto: Individuelles Konto

AHV-Konto

Das AHV-Konto enthält die abgerechneten Arbeits­einkommen und weiteren Bei­träge. Sie bestimmen die Renten­höhe. Ein Konto­auszug deckt Lücken auf.

Sinn und Zweck

Grundlage für die Rentenberechnung

Die Ausgleichs­kasse führt für alle Versicherten ein individuelles AHV-Konto. Dort trägt sie das von Arbeit­gebenden gemeldete Jahres­einkommen ein. Bei Selb­ständig­erwerbenden und bei Nicht­erwerbstätigen trägt die Ausgleichs­kasse nach Ein­gang der Steuer­veranlagung das Jahres­einkommen ein, das den abgerechneten Bei­trägen entspricht. Diese Einträge sind entscheidend für die Höhe der Rente.

Welche Ausgleichskassen führen für mich ein individuelles AHV-Konto?

Kontoauszug bestellen

Eine volle AHV-Rente erhält nur, wer 44 Jahre lang AHV-Beiträge gezahlt hat (Frauen 43 Jahre). Jedes fehlende Beitrags­jahr kann zu einer Kürzung der Rente führen. In vielen Fällen lassen sich solche Beitrags­lücken innert fünf Jahren noch schliessen. Die SVA Zürich empfiehlt deshalb, alle 3 bis 5 Jahre – eher gegen Jahresende – einen AHV-Konto­auszug zu bestellen und die Einträge zu kontrollieren: Die müssen mit dem Brutto­lohn gemäss Lohn­ausweisen überein­stimmen. Einkommen des Vor­jahres sind unter Umständen erst ab Oktober im Konto­auszug auf­geführt.

Beispiel eines AHV-Konto­auszugs

Online-Formular

Bestellung Kontoauszug

Ein Auszug aus dem AHV-Konto ist kostenlos und hilft, Lücken zu entdecken.

Beitragslücken vermeiden

Bei längerem Ausland­aufenthalt oder Einkommens­weg­fall Ausgleichs­kasse kontaktieren

Ursache einer Beitrags­lücke ist oft ein längerer Ausland­aufenthalt. Oder ein längerer Unter­bruch beim Arbeits­einkommen aus anderen Gründen: Von Kranken- oder Unfall­tag­geld und einer IV-Rente beispiels­weise werden keine AHV-Beiträge abgezogen. Auch bei vor­zeitiger Pensionierung, Scheidung, Verwitwung oder Einstellung des Arbeits­losen­tag­gelds kann es zu einer Beitragslücke kommen. Am sichersten fährt, wer sich bei der Ausgleichs­kasse meldet. Sie prüft dann, ob eine Anmeldung als Nicht­erwerbs­tätige oder Nicht­erwerbs­tätiger not­wendig ist. So lässt sich eine Kürzung der AHV-Rente wegen Beitrags­lücken vermeiden.

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