Kundendienst am Telefon

Wer uns anruft, hört: Wir telefonieren gern.

Unsere Standards

Am Telefon sehen wir unser Gegen­über nicht. Trotzdem machen wir uns ein Bild von der Person. Unseren Kundinnen und Kunden geht es nicht anders. Die Stimme ist ein Instrument, das wir virtuos einsetzen können. Wir können mit der Klang­­farbe der Stimme, mit dem Sprech­­tempo und der Sprache selbst «spielen». Mit der Stimme bringen wir unsere Werte zum Klingen. Wer uns anruft, hört: Wir telefonieren gern.

Telefonische Erreichbarkeit sicherstellen

Wir haben als Unternehmen den Anspruch, Sozial­­versicherungen für alle leicht zugänglich zu machen (Vision SVA Zürich). Leicht zugänglich heisst für uns, wir sind telefonisch leicht erreichbar. Deshalb ist es wichtig, dass die Stell­­vertretung am Telefon funktioniert.

Wer auf eine Fest­­netz­­nummer der SVA Zürich anruft, erwartet, dass der Anruf entgegen­­genommen wird. Deshalb verzichten wir generell auf den Einsatz der Combox-Funktion bei Fest­­netz­­nummern der SVA Zürich. Eine davon abweichende Regelung (im Rahmen eines Pilot­­projekts) gibt es für Mitarbeitende im Aussen­­dienst (Revisorinnen und Revisoren, Eingliederungs­­beratung, Abklärungs­­dienst etc.).

Das gilt bei der SVA Zürich:

  • Wir sind telefonisch leicht erreichbar und nehmen Anrufe persönlich entgegen.
  • Wir stellen sicher, dass Anrufe auf Direkt­­wahl­­nummern nach dreimal Klingeln entgegen­­genommen werden. Das gilt auch bei kurz­­fristigen oder ungeplanten Abwesen­heiten.
  • Wir informieren im Team über Abwesen­heiten und stellen die Stell­­vertretung am Telefon sicher.
  • Auch wenn wir fachlich nicht weiter­helfen können, so nützen wir doch die Möglich­keit, die SVA Zürich im persönlichen Kontakt als service­orientiertes Unternehmen erlebbar zu machen. 

Begrüssung am Telefon gibt Orientierung 

Wer die SVA Zürich anruft, möchte immer zuerst heraus­­finden: Bin ich mit der richtigen Stelle in der SVA Zürich verbunden? Kann mir die Person am Telefon helfen? Mit unserer Begrüssung versuchen wir deshalb diese Fragen zu beantworten. Da ist das Sprech­­tempo wichtig, bitte bewusst langsam begrüssen. Geben wir der Person am Telefon die Zeit, sich zu orientieren und anzukommen.

Einstieg ins Telefongespräch

Best practice für die Gesprächsführung am Telefon

Standards für interne Teams-Anrufe

Interne Anrufe über Teams können nicht an eine Team-Nummer weitergeleitet werden. Deshalb aktivieren alle Mitarbeitenden in Teams die Funktion «Voicemail» und nehmen den folgenden Text als Begrüssung auf.

IT-Anleitung: Voicemail einrichten

Voicemail aufnehmen

«Das isch de Aschluss vo de Susanne Muster. Ich chan din Aruef nöd persönlich entgege neh. Wenn du än Rückruf willsch, hinderloh mir ä Nochricht im Chat. Ich wünsche dir en schöne Tag.»

Standard für Combox-Text (extern)

Die Combox-Funktion aktivieren bitte nur Mitarbeitende mit Aussen­dienst­tätigkeit. Der Combox-Text­baustein ist für alle verbindlich.

Persönlicher Anrufbeantworter

Erklärung Beispiel
Wir begrüssen die Anruferin, den Anrufer bei der SVA Zürich. Das machen wir in Mundart oder Hochdeutsch. «SVA Zürich. Guete Tag.»
Wir informieren, wem der Anschluss gehört. Wir nennen die Funktion und die Organisationseinheit 1 (siehe Schriftgut, Signaturkonzept). «Das isch de Telefonaschluss vo de Livia Muster, Job Coach bi de IV-Stell.»
Wir informieren über die Abwesenheit und machen ein Angebot. «Ich bin leider nöd persönlich erreichbar. Sie chönd mir aber gern e Nochricht hinterloh».
Wir klären, wie wir uns die Nachricht wünschen. Das Wichtigste zuerst. «Säged Sie zerscht Ihre Vorname, Name und dänn Ihres Aliege.»
Wir machen das Angebot des Rückrufs. «Wenn Sie en Rückruf wünsched, säged Sie mir bitte, uf welere Nummer ich Sie erreiche chan. Ich melde mich so rasch als möglich bi Ihne.»
Wir sagen, was der nächste Schritt ist. Die Anruferin, der Anrufer hat Zeit, sich vorzubereiten. «So - jetzt sind Sie dra. Reden Sie bitte noch em Signalton.»
Wir schliessen wie im persönlichen Gespräch ab. «Ich wünsche Ihne en guete Tag.»