Standards für die Kommunikation per E-Mail

Die für Briefe und Formulare geltenden Standards sind auf E-Mails übertragbar. Aufbau, Wording- und Signatur-Vorgaben sind fast identisch.

Kurz erklärt

Wir formulieren mit derselben Sorgfalt und machen vor dem Versenden einen formalen Qualitäts­check. Die E-Mail-Einstellungen in Outlook sind so zu wählen, dass eine Kollegin, ein Kollege jederzeit auf die E-Mails Zugriff hat und die Stell­vertretung übernehmen könnte.

Antwortzeit

Wer eine E-Mail schreibt, erwartet rasch eine Antwort. Auf eingehende E-Mails reagieren wir deshalb innerhalb von 24 Stunden. Wenn möglich, geben wir gleich die gewünschte Information. Ist dies nicht möglich, informieren wir zum weiteren Verlauf. Wir teilen mit, wer bei der SVA Zürich zuständig ist.

Automatische Eingangsbestätigung für Gruppen-Postfächer

Diese Eingangsbestätigung wird ausschliesslich für Gruppen-Postfächer eingesetzt. Sie ist nicht zu verwechseln mit der persönlichen Abwesen­heits­notiz. Sie ist im Outlook in den Signaturen hinterlegt als 6_ext_Autoreply für Team.

Aufbau für E-Mails

Abwesenheit

Stellvertretung sicherstellen

Für E-Mails gilt die Stellvertretungsregelung wie am Telefon. Bei Abwesenheiten liest eine Kollegin, ein Kollege die eingehenden E-Mails und entscheidet, was im Einzelfall zu tun ist. Der Zugriff auf geschäftliche E-Mail-Accounts ist jederzeit gewährleistet. Die Inbox jeder «@svazurich-Adresse» wird täglich geprüft. Die Stellvertretung für den E-Mail-Account funktioniert auch bei ungeplanten Abwesenheiten.

Text für Abwesenheitsassistenten

Wer auf E-Mails nicht innerhalb von 24 Stunden persönlich antworten kann, informiert über die Abwesenheit. Der Wortlaut für den Abwesenheits­assistenten ist verbindlich geregelt. Für Kurzabwesenheiten stehen zur Wahl:

  • Variante 1 (E-Mails werden von Stellvertretung gelesen) 
  • Variante 2 (E-Mails werden an Stellvertretung weitergeleitet) 
  • Variante 3 für längere Abwesenheiten (z.B. Urlaub)

Andere Texte sind nicht zulässig.

Sicherheit und Datenschutz

Der Charme der digitalen Kommunikation ist ihre Effizienz. Genau deshalb ist gesunde Skepsis angebracht. E-Mails sind aus Unternehmens­sicht ein erhebliches Sicherheits­risiko.

Nutzung von E-Mails

E-Mail-Accounts mit dem Absender «@svazurich.ch» dürfen gegen aussen ausschliesslich für geschäftliche Zwecke genutzt werden.Privat darf die geschäftliche E-Mail-Adresse nur innerhalb der SVA Zürich genutzt werden.

Secure-Mail verwenden

Die gewöhnliche E-Mail ist mit einer offenen Postkarte zu vergleichen. Fallrelevante Informationen, persönliche Kunden­angaben und andere schützenswerte Daten dürfen deshalb nur via Secure-Mail verschickt werden.

Keine Kundenangaben in den Betreff

Auch mit der sicheren E-Mailzustellung ist der Betreff schon sichtbar bevor sich die Empfängerin, der Empfänger authentifizieren muss. Persönliche Kunden­angaben gehören deshalb nie in die Betreff­zeile.