Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall: Kurz erklärt

Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall: Kurz erklärt

Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall

Die Corona-Entschädigungen sollen die wirt­schaftlichen Folgen der Massnahmen zur Bekämpfung des Corona­virus abfedern.

Kurz erklärt

Neu: Die meisten Entschädigungen nur noch bis zum 16. Februar 2022

Seit dem 17. Februar 2022 sind fast alle Corona-Massnahmen aufgehoben. Deshalb entfallen auch die meisten Corona-Entschädigungen. Anspruch auf Entschädigung für Erwerbsausfall besteht wie folgt:

  • infolge Betriebs­schliessung, Veranstaltungs­verbot oder Ausfall der Fremd­betreuung für Kinder: bis zum 16. Februar 2022
  • infolge erheblicher Umsatz­einbusse aufgrund von Corona-Massnahmen: bis zum 16. Februar 2022
    Ausnahme für Veranstaltungsbereich: bis zum 30. Juni 2022. Für Entschädigung ab dem 17. Februar 2022 ist ein zusätzlicher Antrag zu stellen.
  • infolge Zugehörigkeit zur Gruppe besonders gefährdeter Personen: bis zum 31. März 2022

 

Anspruch auf Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall infolge von Massnahmen gegen das Coronavirus haben je nach Situation und unter bestimmten Voraussetzungen:

Die Anmeldung für Entschädigung für Erwerbs­ausfall wegen Betriebs­schliessung, Umsatz­einbusse oder Veranstaltungs­verbot ist monatlich einzureichen, auch wenn sich an der Bemessungs­grundlage nichts geändert hat. So schreibt es der Bund vor.  

Wofür gibt es Corona-Entschädigung und wer hat Anspruch?

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