Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall: Kurz erklärt

Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall: Kurz erklärt

Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall

Die Corona-Entschädigungen sollen die wirt­schaftlichen Folgen der Massnahmen zur Bekämpfung des Corona­virus abfedern.

Kurz erklärt

Anspruch auf Corona-Entschädigung für Erwerbsausfall infolge von Massnahmen gegen das Coronavirus haben je nach Situation und unter bestimmten Voraussetzungen:

Die Anmeldung für Entschädigung für Erwerbs­ausfall wegen Betriebs­schliessung, Umsatz­einbusse oder Veranstaltungs­verbot ist monatlich einzureichen, auch wenn sich an der Bemessungs­grundlage nichts geändert hat. So schreibt es der Bund vor.

Wofür gibt es Corona-Entschädigung und wer hat Anspruch?

Wie hoch ist die Entschädigung?

Für Selbständig­erwerbende beträgt die Entschädigung 80 Prozent des durch­schnittlichen AHV-pflichtigen Einkommens vor Beginn des Anspruchs, höchstens CHF 196.00 pro Tag.

Für Angestellte – und beträgt die Entschädigung 80 Prozent des durch­schnittlichen AHV-pflichtigen Brutto­erwerbs­einkommens vor Beginn des Anspruchs, höchstens CHF 196.00 pro Tag.

Pro Tag ist nur eine Entschädigung (1 Tag­geld) möglich.

Wie wird die Entschädigung ausbezahlt?

Die Entschädigung wird grund­sätzlich monat­lich nach­schüssig ausbezahlt. Wenn der Erwerbs­ausfall länger dauert, muss die Anmeldung monat­lich eingereicht werden.

Anmeldeformulare für Mit­glieder der Ausgleichs­kasse der SVA Zürich

Welche Ausgleichs­kasse ist zuständig?

Zuständig für Fest­legung und Aus­zahlung der Entschädigung ist die Aus­gleichs­kasse, bei der die AHV-Beiträge auf dem massgebenden Einkommen abgerechnet worden sind. 

Merkblatt und weitere Dokumente

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